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News

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Igel auf einer Ruderalfläche in der Nacht
Der Artenreichtum nachtaktiver Wildtiere im Siedlungsgebieten ist gross. Er steht jedoch durch die zunehmende Belastung mit Kunstlicht unter Druck. Dazu wurde eine neue Studie publiziert, welche im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt BAFU von der Forschungs- und Beratungsgemeinschaft SWILD in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL durchgeführt wurde. Sie hat untersucht, wie sich die Bedürfnisse von Menschen und Wildtieren bei nächtlichem Kunstlicht besser vereinbaren lassen.
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Eichhörnchenbild
Die neu veröffentlichte Studie «Eichhörnchen als Leitart für die urbane Landschaftsqualität» von StadtWildTiere und Wilde Nachbarn, welche im Auftrag des Bundesamts für Umwelt BAFU durchgeführte wurde, zeigt: Das Eichhörnchen (Sciurus vulgaris) kann wichtige Hinweise liefern, wie gut städtische Lebensräume für baumgebundene Wildtiere geeignet und vernetzt sind.
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zwei Dachse im Wald
In den letzten 20 Jahren hat sich der Dachs immer mehr in die Schweizer Städte vorgewagt. Da er aber vorwiegend nachts unterwegs ist, begegnet man ihm kaum. Doch die Beobachtungen mehren sich und damit auch das Bedürfnis, mehr über den wilden Nachbarn zu erfahren. Ein neues, reich bebildertes Buch über den Dachs bietet spannende Einblicke in das Leben dieses heimischen Säugetiers.
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Ein Fuchs in einem Garten in der Nacht
David Attenborough enthüllt die Tierwelt, die in der verborgenen Welt direkt vor unserer Haustür lebt. Die BBC-Doku „Secret Garden“ erkundet fünf ganz unterschiedliche Gartentypen in Grossbritannien. Gärten sind 2026 auch in der Schweiz in gleich drei grossen Kampagnen ein zentrales Thema.
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Ein Dachs auf nächtlichem Streifzug
Das Projekt StadtWildTiere St.Gallen blickt auf ein Jahrzehnt erfolgreicher Citizen-Science-Projekte rund um Wildtiere im urbanen Raum zurück. Seit Beginn hat das Projekt die Bevölkerung für die Vielfalt der Stadtnatur sensibilisiert und wertvolle Daten zur Verbreitung von Wildtieren gesammelt. Im Jahr 2026 liegt der Schwerpunkt auf tierischen Jägern wie Fuchs, Dachs und Co.
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Titelseite des Buchs von Claudia Acklin Grüne Städte
Wie können Städte lebenswerter, gerechter und widerstandsfähiger werden? Die Journalistin Claudia Acklin nimmt uns in ihrem Sachbuch, welches im Januar 2026 erschienenen ist, mit auf eine inspirierende Reise zu 13 Städten weltweit, von Basel bis Singapur, von Paris bis Wuhan und zeigt erfolgreiche Umsetzungen von grünen Transformationen auf.
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Zwei Hermeline am spielen
Sie sind klein, flink, und man bekommt sie nur selten zu Gesicht. Die Rede ist vom Wiesel, dem kleinsten Raubtier der Schweiz. Haben Sie kürzlich ein Hermelin oder ein Mauswiesel gesehen? Melden Sie Ihre Wiesel-Beobachtung!
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Grosser Abendsegler hängt an Holz
Das diesjährige Mitmach- und Sensibilisierungsprojekt StadtWildTiere Luzern war sehr erfolgreich: 140 Freiwillige haben an 120 Standorten in der Stadt Luzern rund 25'000 Fledermausrufe aufgenommen. Expertinnen haben die Aufnahmen analysiert und zehn Arten nachgewiesen. Darunter befindet sich auch die Alpenfledermaus – die war bei uns bislang unbekannt.
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Fledermaus im Flug
Dieses Jahr widmet sich das Projekt StadtWildTiere Luzern den Fledermäusen. Im Rahmen des Projekts sollen in den Sommernächten mehr Informationen über die Fledermäuse in der Stadt Luzern gesammelt werden. Die Bevölkerung ist eingeladen, mitzuhelfen.
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Kröten überqueren eine Strasse
Jeden Frühling riskieren in der Schweiz Millionen von Amphibien ihr Leben auf dem Weg zu ihren Laichgewässern. Risky Routes macht diese Problematik mit einem preisgekrönten Kurzfilm und kostenlosen Lernmaterialien für die Primar- und Sekundarstufe greifbar.